Stand Juni 2019
Foto Pino Covino

Auf dem Bild fehlen: Rosemarie Imhof, Marianne Streit, Ruth Kuhles, Klaus Burri, Michael Matti.

Zum Vorstand gehören die Mitglieder der Geschäftsleitung und (teilweise alternierend):

Hanna Avigni
Beatrice Alder
Ingeborg Eglin
Barbara Fischer
Hansruedi Hartmann
Rita Heinzelmann
Rosmarie Imhof
Marc Joset
Margit Kotter
Ruth Kuhles
Michael Matti
Gertrud Stiehle
Marianne Streit

 

Aktuelles

Medienmitteilung SSR vom 29. April 2020: Die Alten sind kein Risiko, sondern gefährdet!

Ältere Personen werden z.B. beim Einkaufen oft scheel angeschaut mit dem unausgesprochenen oder sogar direkten Vorwurf, sie hätten zu Hause zu bleiben, denn sie seien ein Risiko. Dabei schwingt die Angst mit, dass sie eine Gefahr für andere darstellen könnten. Fitnesscenters erwägen zu öffnen ohne ‘Risikogruppen’. Der Coiffeurmeisterverband hat ein Merkblatt veröffentlicht, wonach die Coiffeure entscheiden sollen, wen sie behandeln. Der ‘Blick’ deutscht dies aus, indem er schreibt, die Coiffeure würden Risikogruppen nicht bedienen.

Der Begriff Risiko wird umgedreht: Ein Risiko eingehen bedeutet, man setzt sich einer Gefahr für sich selber aus. Die Verwechslung wirkt stigmatisierend.

Das BAG zählt zu den Gruppen, die mit einem erhöhten Risiko leben, generell Menschen über 65 Jahre und solche mit bestimmten Vorerkrankungen wie Bluthochdruck, Lungenproblemen etc. Mehr und mehr Untersuchungen zeigen jedoch, dass nicht das Alter das grosse Risiko darstellt, sondern die Vorerkrankungen, die im Alter deutlich zunehmen.

Der Schweizerische Seniorenrat hat die ältere Bevölkerung aufgerufen, sich zurückzuhalten und wenig Risiken auf sich zu nehmen. Er fordert jedoch auch zu einer differenzierten Betrachtung auf: Die Zeitspanne zwischen 65 Jahren und - sagen wir - 100 Jahren umfasst 35 Jahre. Selbstverständlich sind die Sicherheitsmassnahmen einzuhalten, es gibt jedoch keinen Grund, gesunde alte Menschen anders zu behandeln als jüngere.

Schweizerischer Seniorenrat SSR

Das Copräsidium :

Medienmitteilung vom 7. April 2020: Stabübergabe bei den Grauen Panthern

Nach elfjähriger Tätigkeit ist Remo Gysin von seinem Amt als Co-Präsident der Grauen Panther Nordwestschweiz zurückgetreten. Der ehemalige Regierungs- und Nationalrat hat mit seinem Wirken massgeblich dazu beigetragen, dass die Grauen Panther zu einer wesentlichen alterspolitischen Stimme in der Region geworden sind. Neuer Co-Präsident ist Klaus Burri, Basel, ehemaliger Chef der Volkshochschule beider Basel und Leiter der universitären Weiterbildung in Zürich. Er wird zusammen mit dem weiterhin aktiven Co-Präsidenten Hanspeter Meier, Muttenz, die Geschicke der Vereinigung leiten.

Basel/Liestal, 7.April 2020